Geschwindigkeit ist geil
Folgendes Video haben wir heute im Internet gefunden: Screen: youtube.com L I N K zum Video Das Video zeigt offenbar ein mit 160 km/h über die A 2 rasendes Werbe-Fahrzeug der "Glawischnig on Tour"-Kampagne: Das wirft natürlich einige Fragen auf: War die Grünen -Chefin am 3.8.2012 um 9:20 Uhr selbst die Raserin, die sich nicht ans Tempolimit auf Auto- bahnen hält? Wenn ja, ist der geläufige Ausdruck des gesetzlich vorgeschrieben "Sicherheits- abstandes" ein Fremdwort für sie? Musste sie deshalb so rasen, um die immer mehr davon-laufenden Grünwähler(innen) einzuholen? Warum saß sie in einem Auto und nicht im Zug? Dies veranlasste den freiheitlichen Labg. Anton Mahdalik zu Rückfragen und erstaunlicher als die Fahrweise sind die Ausreden der Grünen. Die hielten nämlich vorerst fest, dass das Video offenbar von einem FPÖ-Sympathisanten gedreht wurde. Als ob es nicht egal ist, wer diesen Clip drehte. Auch unterstellen sie, dass die Behauptungen unrichtig sind. Stellungnahme der Grünen im O-TonDer Fahrer des Elektrofahrzeuges sagt auf Rückfrage , dass er, nachdem er durch einen durch einen Unfall bedingten Stau in Wien aufgehalten wurde, flott unterwegs gewesen sei, um mit Eva Glawischnig rechtzeitig in Puchberg anzukommen, und kann eine geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung nicht ausschließen. Die Behauptung der FPÖ eines Tempos von 160 ist insoweit unglaubwürdig, als auf dem Video ein Kleintransporter und LKW im annähernd gleichen Tempo zu sehen sind. Die Fahrer der Tour sind angewiesen, die StvO strikt einzuhalten. Seh- und Leseschwäche bei den Grünen?
Jener Fahrer der das Video drehte hielt fest, dass er mit mindestens 160 Sachen vom Tour- fahrzeug – Glawischnig überholt wurde. Er hat nicht behauptet, dass diese Geschwindigkeit fortgesetzt wurde, denn wie aus dem Clip einwandfrei erkennbar ist, fuhr der Tour-Wagen auf einen vor ihm fahrenden Wagen auf. Der Lenker dieses Fahrzeuges hielt sich offenbar an die Geschwindbegrenzung und ließ sich auch nicht vom eingeschalteten „linken Blinker“ des Glawischnig-Tourwagens beeindrucken. Jedenfalls quittierte der Lenker des Grün-Autos offenbar seinen Unmut damit, dass er dem vor ihm fahrenden Pkw sehr dicht auffuhr, wodurch der gesetzlich vorgeschriebene Sicher-heitsabstand nicht mehr gegeben war. Das dürfte die Grünen-Chefin aber offenbar nicht gestört haben. Jedenfalls löst sich die Ausrede mit dem LKW und dem Kleintransporter in Schall und Rauch auf. Erheiternd finden wir die Aussage: „Die Fahrer der Tour sind angewiesen, die StVO strikt einzuhalten.“ Dem Lenker des gefilmten Tour-Wagens dürfte diese Anweisung aller-dings egal gewesen sein und die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, scheint offenbar keine mahnenden Worte für ihren Fahrer gefunden zu haben. Und wiederum ist ein Beweis erbracht, dass man bei den Grünen zwar Wasser predigt aber selbst Wein trinkt. ***** 2012-08-06
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Kommentare
2/2 Aussagen sind Schwachsinn, haha. Nachdenken, kennen's?
Sonst noch was?
Ganz einfach, es wird der Bürger nicht gefragt es wird einfach etwas beschlossen. Siehe Vassilakuh !
Die Österreicher werden ja auch von den grünen Politikern als Trottel hingestellt.
Und wenn ein Koalitionspartn er eine Umfrage startet (beispielsweise in Graz vom "bösen bösen" Nagl) steigen die Grünen auf die Barrikaden.
Wo kommen wir da hin, wenn die Österreicher in Österreich ein Mitspracherecht haben? Da gingen den Grünen doch glatt die Schafe durch den Zaun!
Zurück zu Graz: die Rücker ist schon eine Sensation; bei anderen beschwert sie sich, dass alles zu teuer gekauft/gebaut wird. Doch für ihre persönlichen Prestigeobjekte ist ihr nichts zu teuer
graz.radln.net/cms/beitrag/11603967/60731309/
Warum nicht, Hungersnöte gibt es nicht und es ist doch nur Steuergeld!
Ich verweise auf meinen Kommentar an "Wissen ist Macht" weiter oben!
Das war eine Frage, aber kein Kommentar.
Prinzipiell ist Österreich eine repräsentative Demokratie, was bedeutet, dass die Politik nun mal die Entscheidungen trifft. Und das macht auch durchaus Sinn. Wer hat schon die Zeit dafür, sich wirklich tiefgehend mit Lösungen für Probleme zu beschäftigen?
Das Volk denkt kurzfristig, und auch das hat seine Daseinsberechti gung und ist wertfrei gemeint.
Die Nachhaltigen Lösungen machen oft nur auf den zweiten Blick Sinn, und für den zweiten Blick haben die Wenigsten Zeit.
Allerdings ist es wirklich wichtig, bei Entscheidungen mit großer Tragweite die Bürger einzubinden. Allerdings macht es da auch mehr Sinn, verschiedene Modelle zur Auswahl zu stellen, als die einfache "Ja-Nein-Frage" zu stellen!
Falsch und nicht aufgepaßt. Österreich ist keine repräsentative Demokratie, weil gewählte Mandatare nicht das Volk (Wähler) vertreten, sondern Parteiinteresse n.
Zitat:
Keineswegs. Das Volk wird sich langfristig daran erinnern, was passiert ist. An den Nationalsoziali smus, an die Forderung Renners eines Anschlusses an Nazi-Deutschland, an den bodenlosen Wiener Korruptionssump f, an die kommunistische Vergangenheit der meisten Grün-Funktionäre, etc.
Interessanter für mich ist, wie der Filmer so genau feststellen will, dass die Grünen mit 160 dahinsausten? Hatte er eine Radarpistole? Oder schätzte er einfach? Oder fuhr er selbst 160, um durch seine Tachogeschwindi gkeit die Geschwindigkeit des grünen Strommobils zu dokumentieren?
Aber andererseits muss es für die Grünen höchst erfreulich sein, dass man sie keiner schlimmeren Vergehen bezichtigen kann, als sich von Autos abholen zu lassen, statt Radzufahren, oder mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Autobahn gefilmt zu werden. Damit kann halt dann der Mahdalik sein Politikergehalt rechtfertigen, indem er OTS mit Nebelgranaten füttert. Die Kohle kann er ja eh gut brauchen, wenn er wieder mal beim Insel-Toni auf dem Schoß sitzt
Tut mir Leid, ich hab wenig Zeit gehabt in letzter Zeit!
Ich kann auch sagen, dass der Filmer gerade einen Unfall verursacht hat und weitergefahren ist. Stimmts deswegen?
Unschuldsvermut ung, das ist doch ein Wort, dass doch in diesen Kreisen gerne benutzt wird, nicht?
BTW: Wenn der Tacho 130 zeigt, fährt man keine 130.
Zitat:
die ausrede habe ich auch verwendet als ich letzte woche in eine radarfalle gefahren bin. leider hat mir niemand geglaubt. warum wohl
Irgendwie lustig zu bemerken, dass Ihre Antwort aus mehr Seitenhieben und Beleidigungen besteht, als aus sinnvollen Aussagen!
Tatsächlich zeigt der Tacho immer eine höhere Geschwindigkeit an, als man fährt.
Aus technischen Gründen kann der Tacho nie ganz genau. Aus rechtlichen Gründen darf er nie weniger als die tatsächliche Geschwindigkeit anzeigen, nach oben gibt es aber einen Toleranzbereich . Bei einer tatsächlichen Geschwindigkeit von 130 darf der Tacho nicht weniger als 130 und nicht mehr als 147 km/h (+10 % + 4) anzeigen.
mehr disqualifiziere n - der Poster oben hat ja schon das Dreimäderlhaus (Autohasserin, Besoffenne, Rasende) eindrücklich beschrieben.
Dazu Fahrradrüpel unterstützen, alles zubetonieren und dafür jede Menge Bäume fällen, kriminelle Asylanten unterstützen - wenn das die Zukunft Österreichs sein soll - dann notfalls her mit Strache!
Würde mich auch interessieren, welche Strafe den Dreher des Videos erwartet, wenn er mit über 100km/h sein Handy benutzt. Außerdem hält auch er den Sicherheitsabst and am Ende des Videos nicht ein.
Widerlich, was da versucht wird.
Gerade die rechten Parteien regen sich auf, dass versucht wird, sie mit bösartigen Unterstellungen in den Dreck zu ziehen. Dass diese Typen noch in den Spiegel schauen können.
Da stimme ich voll zu! Widerlich, den Grünbraunen etwas anhängen zu wollen. Wo die es doch soo gut meinen! (mit sich jedenfalls)
Markierungsstre ifenlänge = 6m
Abstand zwischen Markierungen = 12m
Autoschatten am Boden dient als Markerierungshi lfe.
Eine halbwegs ruhige Aufnahme ist ab Frame 253 zu finden, der Schatten befindet sich am Ende einer Markierung und erreicht den Anfang der nächsten Markierung 10 Frames später.
1 Frame = 0,04 sec; 10 Frames = 0,4 sec.
Markeriungsabst and = 12 m;
1 / 0,4 x 12 x 3,6 = 108 km/h
Anfangs sieht man den PKW kurz bremsen (für 1,5 sec) - bei Vollbremsung wären 6,5 m/s² möglich, normales Bremsen sind ca. 3,5 m/s². D.h. 3,5 x 1,5 x 3,6 = 20 km/h als Differenz - sprich der Wagen wäre vorher mit 128 km/h unterwegs gewesen."
Quelle: derstandard.at/.../...
Was kommt als nächstes? Ein Kinderschänder der versichert, dass ihm das acht Jahre alte Mädchen verführt hat? Ein Salafist der meint, Jesus hätte ihm befohlen unschuldige Frauen/Kinder/Männer zu töten?
Was ist eigentlich mit dem rechts Überholen auf der Autobahn (0:17 und folgend). Ist es etwa nicht strafbar wenn man einen VW Polo rechts Überholt? Beim Standard konnte ich nichts dazu finden. Achja, ich vergaß...
2. Irgendjemandem, der etwas behauptet, das auf einem Video, das das belegen soll, überhaupt nicht zu erkennen ist, muss man auch nicht unbedingt alles glauben.