Empörung über Anzeigenquote für Wiener Polizei Drucken E-Mail

Polizist(innen) zu Inkassanten degradiert


Empört darüber, dass der Wiener Polizei eine "Quote zum Abkassieren" vorgeschrieben wird,
zeigte  sich heute der AUF-Bundesvorsitzende NAbg.  Werner Herbert, der vermutet, dass die
rot-grüne  Stadtregierung  ein  veritables  Finanzproblem  hat  und daher in der Erhöhung der
Strafgelder  ihren  einzigen Ausweg sieht.  Er bezeichnete es als traurig, dass sich die Wiener
Polizeiführung  dazu  hergibt,  den  Handlanger  für  ein  derart  fragwürdiges  Unterfangen zu
machen.

Für  die  Polizei  gibt  es  wahrlich  genug  Handlungsbedarf  angesichts  der  steigenden Krimi-
nalität speziell im Bereich der Eigentumsdelikte. Aufgrund des gravierenden Personalmangels
kann sich die Polizei auch kaum um präventive Maßnahmen kümmern.

Wenn man die Exekutive jetzt nur zum Abkassieren missbraucht, ruft das außerdem Unmut in
der  Bevölkerung  hervor  und verschlechtert das Image der Polizei.   Polizist(innen) sehen ihre
Aufgabe  in  der  Bekämpfung  der  Kriminalität  und  wollen sicher nicht zum Inkasso-Büro der
Stadt  Wien degradiert  werden.   Außerdem  ist  die  Behauptung,  dass die Anzeigenquote die
Außendienstpräsenz erhöht, nichts anderes als eine freche Ausrede.

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2013-10-06

 

Kommentare 

 
Wachsfrau - 2013-10-06 19:27
Ich darf doch bitten, das nächste Saufgelage der Kellersozen muß doch irgendwie finanziert werden.
 
 
ferdi - 2013-10-06 19:30
rot-grün hat eh bis nach den wahlen gewartet. :cry:
 
 
Wachsmann - 2013-10-06 19:33
Was ist daran schlecht wenn Rotlichtfahrer, Raser und Alkolenker aus dem Verkehr gezogen und zur Kasse gebeten werden?
 
 
KarlW - 2013-10-07 13:47
Wieder eine Aktion zu Lasten der Auto-und Motorradfahrer für die ROT-GRÜN verantwortlich zeichnet
 
 
powerman2011 - 2013-10-11 13:01
zitiere Wachsmann:
Was ist daran schlecht wenn Rotlichtfahrer, Raser und Alkolenker aus dem Verkehr gezogen und zur Kasse gebeten werden?

du dummerl,es geht um die quotenerfüllung .wird auch jetzt ein verkäufer gekündigt,sollt en nicht genügend käufer sich für bestimmte artikeln zu kauf überreden lassen.das du null kapierst wissen wir schon,hoffe du bist der nächste der von ******** übern schädel geschlagen wirst,und kein beamter hat für dich ******* zeit,weil er mit messband die 3meter pakplicht überprüft.bist du eigentlich von geburt auf krank,oder hattest du einen unfall,so blöd sind nur wenige.
 
 
KarlW - 2013-10-09 07:32
Nun ist der Bart ab und die Nebelschleier lichten sich. Der Auftrag zum heimtückische Anschlag auf die Brieftaschen der Auto-und Motorradfahrer kommt mutmaßlich aus dem Rathaus und wurde von rot-grün hörigen Amtskappelständ er aus der dem Polizeipräsidiu m an die Leiter der Polizeiinspekti onen weitergegeben. Kein Wunder das die Rathausclowns nach dem Bußgeldern gieren, verbleiben doch 80% davon der Wiener Stadtkassa in der ohnehin, durch die sinnentleerten Verschwendungsa ktionen der grünen Rathausgriechin gähnende Leere herrscht.
Wieder einmal glaubt die grüne Linkspartei mit abgepressten Geldern ihre wirtschaftliche Unfähigkeit verschleiern zu können. Gerade in Wien, mit einem Personalminus von ca. 3000 Polizeibeamten, sollten die vorhandenen Beamten in sinnvoller Weise zur Verbrechensbekä mpfung bzw. zur Verbrechensverh inderung und Aufklärung eingesetzt anstatt für dubiose rot-grüne Geldbeschaffung saktionen herangezogen werden.
Hier sollte sich der mündige Bürger zur Wehr setzen und anlässlich der nächsten Kommunalwahlen diesen beiden Parteien durch Nichtwahl die Rechnung präsentieren und somit einen Denkzettel verpassen.
 
 
Thomas Hofmann / D - 2013-10-10 02:10
Ich finde es großartig, wenn die Polizei härter durchgreift und mehr Bußgelder ( oder Strafgelder, wie ihr Schluchtenschei sser sagt ) wegen Banalitäten verhängt .

Diese dummen Gutmenschen können - sobald es an ihren Geldbeutel geht - zu guten Revolutionären werden (oder Wegschauer)
Der Hass im Volk muss gesteigert werden bis zum revolutionären Klima und das geht nur über allgegenwärtige Bußgelder.
 
 
KarlW - 2013-10-10 09:52
Werter Thomas Hofmann aus Piefgonien
Du liegst falsch wenn du die Wiener als Schluchtenschei sser bezeichnest, als Schluchtenschei sser werden Tiroler und- oder Vorarlberger bezeichnet. Doch dies kann ein Piefke aus Marmeladingen oder gar dem Trabiland nicht wissen.
 
 
Ninive - 2013-10-16 19:13
Zitat:
Auftrag zum heimtückische Anschlag auf die Brieftaschen der Auto-und Motorradfahrer


Wer sich an die Straßenverkehrs ordnung hält, hat nichts zu befürchten. Rowdys gehören bestraft.

7 Anzeigen pro Monat? Der Skandal ist NUR 7 Anzeigen pro Monat. 7 pro Tag wären das mindeste! Ich sehe täglich Autofahrer, die sofort aus dem Verkehr gezogen werden müßten, weil sie eine Gefahr für andere sind, die bei Rot oder dunkelorange in die Kreuzung einfahren, die nicht blinken, am Handy hängen, Fußgänger am Schutzweg in der Mitte der Straße stehen lassen, Radfahrer ohne Licht in der Nacht, am Fußweg, mit Handy, PC am Arm usw
 

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