Polizist(innen) zu Inkassanten degradiert
Empört darüber, dass der Wiener Polizei eine "Quote zum Abkassieren" vorgeschrieben wird, zeigte sich heute der AUF-Bundesvorsitzende NAbg. Werner Herbert, der vermutet, dass die rot-grüne Stadtregierung ein veritables Finanzproblem hat und daher in der Erhöhung der Strafgelder ihren einzigen Ausweg sieht. Er bezeichnete es als traurig, dass sich die Wiener Polizeiführung dazu hergibt, den Handlanger für ein derart fragwürdiges Unterfangen zu machen. Für die Polizei gibt es wahrlich genug Handlungsbedarf angesichts der steigenden Krimi-nalität speziell im Bereich der Eigentumsdelikte. Aufgrund des gravierenden Personalmangels kann sich die Polizei auch kaum um präventive Maßnahmen kümmern. Wenn man die Exekutive jetzt nur zum Abkassieren missbraucht, ruft das außerdem Unmut in der Bevölkerung hervor und verschlechtert das Image der Polizei. Polizist(innen) sehen ihre Aufgabe in der Bekämpfung der Kriminalität und wollen sicher nicht zum Inkasso-Büro der Stadt Wien degradiert werden. Außerdem ist die Behauptung, dass die Anzeigenquote die Außendienstpräsenz erhöht, nichts anderes als eine freche Ausrede. ***** 2013-10-06
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Kommentare
du dummerl,es geht um die quotenerfüllung .wird auch jetzt ein verkäufer gekündigt,sollt en nicht genügend käufer sich für bestimmte artikeln zu kauf überreden lassen.das du null kapierst wissen wir schon,hoffe du bist der nächste der von ******** übern schädel geschlagen wirst,und kein beamter hat für dich ******* zeit,weil er mit messband die 3meter pakplicht überprüft.bist du eigentlich von geburt auf krank,oder hattest du einen unfall,so blöd sind nur wenige.
Wieder einmal glaubt die grüne Linkspartei mit abgepressten Geldern ihre wirtschaftliche Unfähigkeit verschleiern zu können. Gerade in Wien, mit einem Personalminus von ca. 3000 Polizeibeamten, sollten die vorhandenen Beamten in sinnvoller Weise zur Verbrechensbekä mpfung bzw. zur Verbrechensverh inderung und Aufklärung eingesetzt anstatt für dubiose rot-grüne Geldbeschaffung saktionen herangezogen werden.
Hier sollte sich der mündige Bürger zur Wehr setzen und anlässlich der nächsten Kommunalwahlen diesen beiden Parteien durch Nichtwahl die Rechnung präsentieren und somit einen Denkzettel verpassen.
Diese dummen Gutmenschen können - sobald es an ihren Geldbeutel geht - zu guten Revolutionären werden (oder Wegschauer)
Der Hass im Volk muss gesteigert werden bis zum revolutionären Klima und das geht nur über allgegenwärtige Bußgelder.
Du liegst falsch wenn du die Wiener als Schluchtenschei sser bezeichnest, als Schluchtenschei sser werden Tiroler und- oder Vorarlberger bezeichnet. Doch dies kann ein Piefke aus Marmeladingen oder gar dem Trabiland nicht wissen.
Wer sich an die Straßenverkehrs ordnung hält, hat nichts zu befürchten. Rowdys gehören bestraft.
7 Anzeigen pro Monat? Der Skandal ist NUR 7 Anzeigen pro Monat. 7 pro Tag wären das mindeste! Ich sehe täglich Autofahrer, die sofort aus dem Verkehr gezogen werden müßten, weil sie eine Gefahr für andere sind, die bei Rot oder dunkelorange in die Kreuzung einfahren, die nicht blinken, am Handy hängen, Fußgänger am Schutzweg in der Mitte der Straße stehen lassen, Radfahrer ohne Licht in der Nacht, am Fußweg, mit Handy, PC am Arm usw